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  • Depotfeinschliff für Ausstieg mit 50Datum31.08.2024 17:33

    # 67 Blindes Huhn

    Du schreibst, mein Beispiel sei Dir bekannt und irgendwo noch weiter oben, mathematisch hättest Du alles verstanden. Sorry, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, das hast Du offensichtlich nicht. Ich weiß auch nicht, was die Steuerüberlegungen von dem geschätzten Schreiber Ddorfer bewirken, damit habe ich mich bisher nicht beschäftigt. Kann sein, dass er recht hat, kann sein auch nicht.

    Ich rate Dir, das im ersten Schritt erstmal wegzulassen und dieses Thema in einem zweiten Schritt anzugehen, sonst wirfst Du alles durcheinander, was anscheinend schon der Fall ist. Ich kann es nicht besser erklären als in meinem obigen Post. Deshalb derzeit nur soviel: wenn inhaltlich identische ETF, die sich nur dadurch unterscheiden, dass der eine seine Dividende ausschüttet, der andere sie in gleicherHöhe aber einbehält und nur diese Dividenden verbraucht werden sollen, wie sollen sich in Summe grundsätzlich unterschiedliche Vermögenswerte ergeben? Das ist nicht möglich, egal welche Beispiele Du Dir auch ausdenkst. Du hängst immer noch an der Menge der Anteile und nicht an dem Gesamtwert in €.

    Zum Schluss noch ein nicht ganz ernst gemeintes "Argument". Wenn Ddorfer und ich vom Grundsatz her schon mal einer Meinung zu sein scheinen, ist das ja schon fast ein Grund es einfach mal zu glauben.

  • Depotfeinschliff für Ausstieg mit 50Datum31.08.2024 12:39

    # 59 Blindes Huhn

    Deine entscheidende Denkfalle liegt darin, das Du die Anzahl von effektiven Stücken für sich gesehen grundsätzlich immer für einen wie auch immer gearteten Vmögenswertert hälst. Das ist ein Irrtum. Die einzig entscheidende Messgröße ist der Wert in €.

    Hierzu ein stark vereinfachtes (ohne Steuer etc.) aber trotzdem aufschlussreiches Beispiel:

    Auf der einen Seite eine Position von 1.000 Anteilen eines ausschüttenden ETF mit einem Kurs von 100 € je Stück. Ausgeschüttet werden 4 € Dividende je Stück. Nach der Ausschüttung hast Du im Depot die 1.000 Anteile zu je 100 €, also 100.000 € und auf dem Verrechnungskonto 4.000 €. Zusammen damit 104.000 €.

    Auf der anderen Seite eine Position von ebenfalls 1.000 Anteilen des gleichen ETF, aber in der thesaurierenden Variante (sowas gibt es, z. B. beim Vanguard All World). Bei Dividendenfälligkeit wird nichts ausgeschüttet, da die Dividende im ETF verbleibt. Der Anteilswert steigt auf 104 € und Du verfügst über 1.000 Anteile zu jeweils 104 €. Zusammen also wieder 104.000 €.

    Jetzt soll die Dividende jeweils verbraucht werden. Im ersten Fall werden die 4.000 € einfach vom Verrechnungskonto abgebucht und fertig. Es verbleiben die 1.000 Anteile im Depot zu jeweils 100 € und somit 100.000 €. Im zweiten Fall werden ungefähr 38 Anteile zu 104 € verkauft und es steht die Summe von ca. 4.000 € zum Verbrauch zur Verfügung. Es verbleiben damit ca. 962 Anteile zu jeweils 104 € im Depot und sind ebenfalls ca. 100.000 € wert. Durch den Verkauf wird dem ETF die Dividenden entnommen, die die ausschüttende Variante bereits aus dem ETF-Vermögen ausgeschüttet hat, nicht mehr und nicht weniger. Wo soll also das Problem sein? Antwort: es gibt keines. Im Weg steht irriger Weise die Annahme, dass durch den Verkauf von effektiven Stücken ein zusätzlicher Vermögensverzehr im Vergeich zur ausschüttenden Variante entstehen muss.

    Auch die in den beiden ETF enhaltenden Vermögenswerte werden sich zukünftig grundsätzlich nicht unterschiedlich entwickeln, Wie auch, da der gleiche Index in gleicher Weise abgebildet wird.

    Denk mal in Ruhe drüber nach.

  • Superdepot von Super-DdorferDatum14.02.2024 10:47
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    # 127

    Habe gerade Deinen o. g. Beitrag, den Du scheinbar ganz allein für mich verfasst hast, gelesen. Bezüglich der von Dir gern angemahnten inhaltlichen Konstruktivität von Beiträgen erreichst Du damit ungeahnte Höhen. Unterhaltsam finde ich das Teil aber durchaus.

    Da der Karneval inzwischen auch bei Dir seinem Ende entgegen gehen wird, hoffe ich, dass Du beizeiten wieder einen klaren Kopf bekommst und zu Dir kommst. Vielleicht erstmal ein Weilchen mehr "Kaffee" statt "Prost"?

  • Superdepot von Super-DdorferDatum08.02.2024 10:34
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    # 125

    Ach weißt Du Ddorfer, an sich ist es doch ganz einfach. Ich gehe Dir schon so weit wie möglich aus dem Weg. Wenn Du aber immer mal wieder meinst in Deinen Threads Feuerchen legen und quasi aus dem nichts u.a. gegen mich stänkern zu müssen, wie zuletzt hier in # 83 oder auch im aktuellen Blog unter # 1, dann gibt´s halt hin und wieder eine Reaktion. Es endet fast immer ähnlich: bei Deiner kurzen Lunte gibst Du das Rumpelstielzchen, spuckst Gift und Galle und spielst das durchsichtige Spiel des von bösen Usern angegriffenen. Lass diese unprovozierten Stänkerattacken doch einfach bleiben und gut ist. Übrigens lasse ich mir von Dir doch nicht das Wort entziehen, dass kannst Du doch nicht wirklich annehmen.

    Schade, dass du meine wirklich gut gemeinten Ratschläge aus # 123 nicht in Erwägung zu ziehen scheinst. Dabei ist Selbstreflektion (Fachbegriff, wird im Internet erklärt) eine gute Sache und hilft oft weiter. Aber, so what?

  • Superdepot von Super-DdorferDatum06.02.2024 13:23
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    # 123

    Donnerwetter, jetzt hast Du den "solchen Typen" mal wieder so richtig gezeigt, wo der Hammer hängt! Hoffentlich hast Du Dich inzwischen abgeregt, auf Dauer ist sowas vermutlich nicht gesund. Versuche es doch mal mit mehr Gelassenheit/Freundlichkeit. Wirst sehen, das wirkt positiv auf die eigene Stimmungslage.

    Was das Vermissen einer konstruktiven miteinander Diskussion, wie blindes Huhn es nennt, betrifft, ist da was dran. Miteinander diskutieren geht aber nur, wenn man bereit ist, den eigenen sich um sich selbst drehenden Milrokosmos zu verlassen. Dazu gehört die Anerkennung, dass man mit seinen Vorstellungen daneben und "der Andere" richtig liegen könnte. Abweichende Ansichten sind auch nicht automatisch persönliche Angriffe oder gar Lügen. Wichtig ist auch zu lernen, dass falls man selbst kräftig verbal austeilt, entsprechend einstecken kann. Denk doch mal darüber nach, ich meine es gut.

    Für den Fall, dass Du tatsächlich mich gemeint haben solltest, der nicht zu Aktien/ETF etc. schreibt, würdest Du falsch liegen. Vor geraumer Zeit habe ich meine recht übersichtliche Vorgehensweise an der Börse ausführlich im Blog vorgestellt und auch Du hattest mehrfach dazu kommentiert. Hast Du vielleicht vergessen? Falls ja, kann ich das bei Gelegenheit gerne mal wiederholen bzw. aktualiseren, wenn Du magst.

  • Superdepot von Super-DdorferDatum04.02.2024 22:32
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    # 115

    Alles eine Sache der persönlichen Einschätzung von zukünftigen und damit ungewissen Entwicklungen. Aber halt nicht des garantierten Erfolges, weil z.B. gerade die Kreditzinsen niedrig sind.

  • Superdepot von Super-DdorferDatum04.02.2024 18:21
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    # 108

    Dein Schaubild ist verständlich, ich glaube aber, dass wir aneinander vorbei reden. Vielleicht wird es folgendermaßen deutlich, wenn man zwei vereinfachte Vorgehensweisen für den Vermögensaufbau gegenüberstellt:
    Einerseits kauft man, sagen wir für kreditierte 100 k, insgesamt 1.000 thesaurierende ETF-Anteile zum Preis von jeweils 100 €. Dann zahlt man brav monatlich den Kredit (Zins und Tilgung) zurück, beispielsweise 20 Jahre lang. Dann ist der Kredit getilgt und im Depot sind immer noch 1.000 ETF-Anteile. Multipliziert mit dem dann aktuellen Anteilspreis ergibt sich der Depotwert.
    Andererseits kauft man monatlich per Sparplan den gleichen thesaurierenden ETF zum anfänglichen Preis von 100 € je Stück in Höhe der Summe der monatlichen Raten (Zins und Tilgung) aus dem vorstehenden Beispiel. Das Ganze ebenfalls über 20 Jahre. Durch die Schwankungen in der Preisentwicklung in beide Richtungen und damit einer unterschiedlichen Anzahl der monatlich erworbenen ETF-Anteile finden sich nach 20 Jahren mehr oder weniger ETF-Anteile als die 1.000 aus dem vorstehenden Beispiel im Depot. Erst dann ist klar, welche Vorgehensweise die Bessere war.
    Ob die jeweilige Laufzeit nun kürzer oder länger gewählt wird, ist grundsätzlich erstmal unerheblich. Auch ob ein auschüttender oder thesaurierender ETF gewählt wird ist egal. Wir sind uns ja hoffentlich darüber einig, dass es Dividenden bei Ausschüttern eben nicht "oben drauf" gibt.

  • Superdepot von Super-DdorferDatum04.02.2024 14:18
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    Es sind sicher mehr als ein paar Leute, die für ihr Geld arbeiten müssen, da bin ich sicher. Die Herkunft des Geldes ist aber für die von dir angestellte Überlegung unerheblich. Da man Geld immer nur einmal ausgeben kannst, tilgt man bei deinem Beispiel mit der "normalen Rate" monatlich halt einen Kredit, anderenfalls ohne diese Belastung, finanziert man sich von seiner "normalen Rate" einen schicken ETF-Sparplan.

    Was wirtschaftlich besser ist, bleibt aus heutiger Sicht ungewiss. Inflation spielt da eine untergeordnete Rolle, wichtiger ist die Börsenentwicklung mit ihren Schwankungen während der Laufzeit von Kredit bzw. ETF-Sparplan. Alles ein Sache der persönlichen Einschätzung

  • Superdepot von Super-DdorferDatum04.02.2024 12:42
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    # 96

    "Einen kleinen Hebel noch zusätzlich wäre wenn die Kredit Zins und Tilgung selbst gestemmt werden ohne dass das Depot angegriffen werden muss. Zinseszins Effekt erhöhen, Krisen aussitzen und viele längere Zeit mit hohen Kapital im Markt investiert sein ala time in the Market Beats Timing the Market."

    Wo kommt denn die Kohle zum Selbststemmen von Zins und Tilgung her? Liegt die ansonsten zweck- und nutzlos rum oder würde sie nicht für Anlagezwecke zur Verfügung stehen statt für Zins und Tilgung draufzugehen?

  • Superdepot von Super-DdorferDatum03.02.2024 16:35
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    # 53

    Hallo blindes Huhn,

    ich stimme dir in vielen Punkten zu. Will man Aktienkäufe durch aufgenommenes Fremdkapital finanzieren, ist man gut beraten nicht aus den Augen zu verlieren, das erworbene Aktien grundsätzlich ein Risiko bis zum Totalausfall beinhalten. Daher ist es wichtig breit zu streuen, vielleicht mittels eines global streuenden ETF. Einen garantierten Gesamterfolg einzig aufgrund der Tatsache, dass die prognostizierten Ausschüttungen der erworbenen Aktien den zu leistenden Zinsendienst überschreiten, gibt es nicht. So etwas ist eine weit verbreitete, auch hier nachzulesende Illusion, genau betrachtet aber ausgemachter Blödsinn.

    Man nehme bspw. an, es würde ein Super-Dividenden- ETF erworben, wie ihn Alexander für geraume Zeit im Depot hatte. Der schüttete anfänglich zwar enorm aus, verlor aber gleichzeitig dermaßen an Wert, dass er sich in relativ kurzer Zeit wertmäßig mehr als halbierte. Kein Wunder also, dass Alexander das Ding schnell abgestoßen hat. Oder es werden fremdfinanziert "Granaten" von der Güte von Kalera usw. erworben, konnte man schon lesen hier. Da sind große Teile des fremdfinanzierten Anlagekapitals im Schornstein, die Schulden aber noch da, wie man feststellen wird.

    Ganz verrückt wird es dann, wenn man überhaupt nicht mehr weiß, welche Aktien man überhaupt von dem Fremdkapital erworben hat. Dann ist es auch nicht mehr möglich zu wissen, welche Erträge die mit Fremdkapital erworbenen Aktien abwerfen. Das Ergebnis ist dann ein hier ebenfalls nachzulesendes kurioses Durcheinander ohne jede Peilung nach der Rentierlichkeit der fremdfinanzierten Aktien. Der einzige "Vorteil" wäre, dass man das eigene Versagen auch nicht mehr sieht, wenn die Nummer denn so richtig in die Hose gehen sollte. ;-)

    Zusammenfasssend also: kann man machen, warum nicht. Aber bitte nicht auf irgendwelche versprochenen Erfolgsgarantien hören, die einzig auf niedrige Zinsen starren.

    Allzeit gute Geschäfte!
    Jjonas

  • Superdepot von Super-DdorferDatum02.02.2024 14:01
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    # 86

    Ich hätte nicht erwartet, dass Du Dein selbst angerichtetes und von Dir mehrfach beschriebenes kurioses Durcheinander (falls Deine Bezugnahme auf "Zinsdifferenzgeschäft" sich darauf bezieht) ohne jeglich Peilung nach der Rentierlichkeit Deiner Asset Allocation (Fachbegriff, kannst Du bei Interesse im Internet nachlesen) noch einmal zum Thema machst.

  • Superdepot von Super-DdorferDatum01.02.2024 16:54
    Foren-Beitrag von Jjonas im Thema Superdepot von Super-Ddorfer

    # 83

    Da anscheinend niemand sonst so recht den Drang verspürt, Dir auf Deinen eindrucksvollen Post vom 30.01. zu antworten, Du aber bekanntlich stets nach Aufmerksamkeit lechzt, will ich Dir gern den Gefallen tun. Auch weil Du u.a. mich in gewohnter Art und Weise direkt benennst, da ich anscheinend mächtig Eindruck bei Dir hinterlassen habe.

    Wie zu lesen ist, meinst Du, dass im Februar von mir nichts konstruktives kommen wird. Wenn Dein Beitrag # 83 der Maßstab für konstruktives ist, stimme ich uneingeschränkt zu. Da kann und will ich tatsächlich nicht mithalten.

    Zwar habe auch ich den letzten Monat überlebt, war aber weder beim Zahnarzt noch fährt meine Frau zur Kur und was Deine Offenbarung zum Beginn der Monatsurlaubstour betrifft, habe ich nicht annähernd etwas zu bieten, was derart konstruktiv ist. Auch mit der bahnbrechenden News, dass Februar der schwächste Dividendenmonat ist, kann ich nicht mithalten. Eines allerdings finde ich spannend, nämlich wen Du im Februar pimpst.

  • Politik- und/oder MedienverdrossenheitDatum14.12.2023 12:02

    # 57

    Einfach bei den Fakten bleiben, dann musst du nicht so oft auf den untauglichen Notausgang der angeblichen Korinthenkackerei zurückgreifen und zurückrudern.

  • Politik- und/oder MedienverdrossenheitDatum11.12.2023 16:21

    @ Bullish

    Du setzt Legasthenie mit überhaupt nicht lesen können gleich? Solltest du nochmal nachlesen.

  • Politik- und/oder MedienverdrossenheitDatum11.12.2023 14:08

    Niemand hat behauptet, dass die von mir aufgeführten Personen allesamt nicht lesen konnten, wie du es ausdrückst. Ein gewolltes Missverständnis von dir? Du findest die Liste des Kölner Arbeitskreises also kurz? Ich finde sie sehr lang, aber das kann jeder ja sehen wie er will. In jedem Fall schon erstaunlich, was Menschen mit dem Handicap Legasthenie alles hinbekommen können, oder?

    Aber wenn dir das mit der Stärke der Leseschwäche so wichtig ist, hier gern noch ein anderes Beispiel. Der aktuelle schwedische König ist nicht in Lage, seine Reden vom Blatt abzulesen, sondern muss sie aus dem Gedächtnis vortragen. Das wird selbst vom Königshaus nicht bestritten. Schau mal nach, wenn du Interesse hast, wirst es schon finden. Was wäre dagegen schon ein Abgeordneter im Bundestag, der eine ähnliche Schwäche hat? Vielleicht gibt es das dort im Bundestag schon längst, überraschen würde es mich nicht. Abgeordnete die offensichtlich nicht denken können jedenfalls haben wir da schon, besonders auf der rechten Seite des Plenarsaales.

    Zum Schluss: Die von dir als Quelle verlinkte Seite von freethewords habe ich mir generell mal angesehen und ich muss sagen, da habe ich keine Fragen mehr, um mal deine Wortwahl zu benutzen.

  • Politik- und/oder MedienverdrossenheitDatum11.12.2023 11:26

    Bekannte/Berühmte Legastheniker (nur eine Auswahl, die Liste ist ellenlang):

    - Agatha Christie
    - Albert Einstein
    - Charles Darwin
    - Steve Jobs
    - Walt Disney
    - John F. Kennedy
    - Winston Churchill
    - Mark Zuckerberg
    - Wolfgang Amadeus Mozart

    und siehe da: Warren Buffet.


    Quelle: Kölner Arbeitskreis LRS & Dyskalkulie e.V. (im Internet leicht zu finden)

  • Politik- und/oder MedienverdrossenheitDatum08.12.2023 14:38

    Das hast du gut beschrieben Bullish. Ein jeder, und damit auch selbstverständlich auch du, hat die Möglichkeit seine Meinungen zu allen möglichen vermeintlichen Missständen und Vorgängen zum Ausdruck zu bringen, das finde ich auch.

    Das gilt aber auch beispielsweise für mich, das vergiss bitte mich. Ich nehme mir mit der gleichen Selbstverständlichkeit das Recht, als vermeintliche Tatsachen vorgebrachte Umstände auf ihre Korrektheit zu überprüfen. Das hat bis dahin nichts mit Theoremen zu tun, sondern mit dem Wahrheitsgehalt von überprüfbaren Behauptungen. Da heißt es dann am Ende: richtig oder falsch, nicht mehr und nicht weniger. Bevor der gesunde Menschenverstand und das Bauchgefühl die Regie übernehmen, sollte das besser klar sein, finde ich.

    Auch ich habe manchmal den Verdacht, das hin und wieder Leute ein Brett vor dem Kopf haben könnten, vermehrt dann, wenn ich sehe, wie leichtfertig allen möglichen Behauptungen hinterhergelaufen wird und diese kritiklos für bare Münze genommen werden. Leichte Opfer für Manipulation eben. Dabei ist es meist gar nicht besonders anstrengend Fehlinfos zu enttarnen.

  • Politik- und/oder MedienverdrossenheitDatum06.12.2023 20:53

    # 36 Chris K.

    Wenn du zukünftig einfach keine Falschnachrichten (das ist die Übersetzung von Fake News) verbreitest, wie du es in # 5 gemacht hast, musst du dich doch auch nicht mehr so aufregen. Es war doch gut, dass du dies eingesehen und auch gepostet hast und jetzt wieder bestätigst. Falsch ist halt falsch. Also zukünftig einfach bei den Fakten bleiben und nicht neue erfinden, weil es vermeintlich gut in die eigene Argumentation passt.

    Deine Verstärkung aus der NRW-Landeshauptstadt schreibt im Ergebnis, dass er keine Ahnung hat. Dem will ich dann auch nicht widersprechen. Der Rest der dortigen Ausführungen lässt darauf schließen, dass ich in der Vergangenheit dort einigen Eindruck hinterlassen habe.

  • Politik- und/oder MedienverdrossenheitDatum05.12.2023 13:52

    # 30 Chris K.

    ich finde es gut, dass du, wenn auch etwas verklausuliert, einräumst, dass du in # 5 Fake News verbreitet hast. Das ist mutig und anerkennenswert.

  • Politik- und/oder MedienverdrossenheitDatum02.12.2023 17:10

    Prima, dass ich den Kenntnisstand von Ddorfer in Sachen Erfordernisse an eine sachgerechte Argumentation verbessern konnte. Die praktische Anwendung auf konkrete Fälle ist noch erheblich ausbaufähig, will mir scheinen, aber das wird sicher noch. Es ist halt nicht so einfach neu erworbene theoretische Erkenntnisse sachgerecht in die Praxis umzusetzen.

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